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Modernes Einfamilienhaus mit beleuchteten Fenstern in der Abenddämmerung

Smart Home, das tatsächlich genutzt wird.

Hersteller-offene Systeme statt Vendor-Lock-in. Lokale Steuerung statt Cloud-Zwang. Programmierung, die nach 10 Jahren noch jeder Elektriker versteht — keine Bastel-Lösung mit Bauchgefühl.

  • KNX-zertifiziertIndustriestandard seit 1999
  • Hersteller-offenBosch, Gira, Loxone u. a.
  • Lokale SteuerungFunktioniert ohne Cloud
  • 5 JahreSoftware-Support
Smart-Home-Dashboard „Living Room“: Licht, Heizung, Rollos, Alarm, Audio und Kamera, 14 Geräte verbunden

Sechs Bereiche, ein System.

Smart Home ist mehr als Licht per App. Wir verbinden Gewerke, die früher getrennt geplant wurden — sodass am Ende ein Haus entsteht, das mitdenkt statt nervt.

  • Beleuchtung & Szenen

    Dimmen, Farbtemperatur, Anwesenheits-Simulation. Eine Szene „Filmabend" macht in einem Knopfdruck, wofür sonst sechs Schalter nötig wären.

  • Heizung & Klima

    Einzelraumregelung mit Zeitplänen und Geo-Fencing. Heizung fährt runter, sobald das letzte Familienmitglied das Haus verlässt — und wieder hoch beim Heimweg.

  • Beschattung

    Rollläden, Markisen, Innenrollos. Sonnen- und Windsensoren entscheiden automatisch — gegen Aufheizen im Sommer, Kälteverlust im Winter.

  • Sicherheit

    Tür- und Fenstersensoren, IP-Kameras mit lokaler Aufzeichnung, simulierte Anwesenheit im Urlaub. Alarme aufs Handy — auch ohne Cloud-Abo.

  • Multimedia & Audio

    Multiroom-Audio mit Sonos oder KNX-Audio. Heimkino-Steuerung. Eine App, ein Knopf — für Licht, Vorhang, Sound und Beamer gleichzeitig.

  • Energie-Monitoring

    Stromverbrauch sichtbar machen, PV-Überschuss in Wallbox oder Wärmepumpe lenken. Einsparpotenzial entsteht da, wo Verbrauch sichtbar wird.

Was uns unterscheidet

Smart Home ohne Frust.

Hersteller-offen — kein Vendor-Lock-in

Wir installieren keine geschlossenen Systeme, die in 5 Jahren nicht mehr unterstützt werden. Stattdessen offene Standards (KNX, Matter, Z-Wave) und Marken, die seit Jahren bestehen.

  • Lingg
  • Yanke
  • MDT
  • BOSCH
  • Gira
  • Loxone

Lokale Steuerung

Licht, Heizung und Rollläden funktionieren auch wenn das Internet ausfällt. Cloud nur, wo sinnvoll — nie als Pflicht.

5 Jahre Software-Support

Updates, Anpassungen, neue Szenarien. Wir bleiben auch nach der Inbetriebnahme erreichbar.

Dokumentierte Programmierung

Wenn du in 10 Jahren erweiterst oder verkaufst, kann jeder andere Smart-Home-Profi das System lesen und übernehmen.

Familien-tauglich gebaut

Smart Home darf nie zur Pflicht werden. Wir bauen so, dass auch Großeltern und Kinder es bedienen können — gewohnte Schalter bleiben, Tablet und Sprache sind optional dazu.

Vier Schritte zum vernetzten Zuhause.

Vom ersten Gespräch bis zur Familien-Schulung — Smart Home ist immer auch ein Stück Verhaltensänderung. Deshalb investieren wir Zeit ins Konzept, nicht nur in die Technik.

  1. Schritt 1: Bedarfsanalyse

    Was nervt heute? Was wäre cool? Wir hören zu — Smart Home soll zu deinem Leben passen, nicht umgekehrt.

  2. Schritt 2: Konzept & Demo

    Wir zeigen dir vor Ort an Mustern, wie sich Szenen anfühlen. Erst dann entscheidest du, was reinkommt.

  3. Schritt 3: Installation & Programmierung

    Verkabelung, Sensorik, Logik. Wir testen jede Szene durch, bevor wir übergeben.

  4. Schritt 4: Schulung & Übergabe

    Familie reinzeigen, Cheat-Sheet aushändigen, Kontaktdaten für Anpassungen hinterlegen.

Häufige Fragen

Antworten zu Smart Home.

Themenüberblick zu Kosten, Systemwahl, Cloud-Abhängigkeit und Erweiterbarkeit — basierend auf wiederkehrenden Punkten aus dem Beratungsalltag.

  • Funk-Nachrüstung im Bestand für Beleuchtung und Heizung: ab ca. 4.000–8.000 € für ein Einfamilienhaus.

    KNX-Vollausstattung im Neubau (Licht, Heizung, Rollläden, Sicherheit, Multimedia): typischerweise 18.000–35.000 € — abhängig von Hausgröße und Komfortlevel.

    Im Erstgespräch zeigen wir, wo der größte Hebel zwischen Komfort und Kosten liegt.

  • Faustregel: Im Neubau KNX als Backbone — verkabelt, robust, beliebig erweiterbar.

    Im Bestand Bosch Smart Home oder Homematic IP — funkbasiert, Sensoren werden geklebt oder geschraubt.

    Über Matter und Bridges lassen sich beide Welten heute kombinieren. Welches System konkret passt, hängt von Anforderung, Budget und vorhandener Verkabelung ab.

  • Bei den von uns installierten Systemen: ja. Lokale Logik bleibt erhalten — Licht, Heizung, Rollläden, Szenen funktionieren weiter, auch wenn der Router ausfällt.

    Cloud-Funktionen wie Fernzugriff aus dem Urlaub oder Sprachsteuerung über Alexa/Google brauchen Internet. Aber kein Cloud-Account ist Pflicht.

  • Verbaute Komponenten (Aktoren, Sensoren) bleiben im Haus und sind ein Verkaufsargument. Die Programmierung übergeben wir dokumentiert — der Käufer kann mit jedem KNX/Smart-Home-Profi weiterarbeiten.

    Mobile Komponenten (Hubs, Tablets) lassen sich mitnehmen oder zurücksetzen.

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